10. Krisen und beide Welten
Shownotes
Alte Welt: Geburtshäuser des Weins im Grunde genommen Europa und Naher Osten! Neue Welt: Weine, die erst nach dem Zeitalter der Erkundung und Kolonialisierung produziert werden! Australien, Amerika, Südafrika, Neuseeland!
Geschmacklich findet man Unterschiede aufgrund der Weinherstellungspraktiken, der Philosophie sowie des Stils.
Weine der alten Welt werden oft als leichter beschrieben mit geringerem Alkoholgehalt, höherer Säure und Tanninen sowie einer ausgeprägten Mineralität! Weine der neuen Welt hingegen sind typischerweise fruchtbetonter, körperreicher, weicher in den Tanninen und haben oft mehr Alkohol als traditionelle Tropfen.
Transkript anzeigen
00:00:00: Herzlich willkommen bei Rebstockgeflüster, dem Podcast zwischen Wein, Wahnsinn und echten Geschichten.
00:00:04: Lebensphasen die man anders geplant
00:00:06: hat?
00:00:07: Ja mit uns zu Hause zum Weihnachten aller WT und manchmal auch direkt aus einem kleinen Beingärtchen.
00:00:12: Hallo zusammen schön dass ihr wieder da seid.
00:00:14: ich bin Kerstin
00:00:15: ja und ich bin Thorsten ja.
00:00:17: erstmal entschuldigt dass wir erst jetzt die neue Folge aufgenommen haben und online gestellt haben.
00:00:24: Wir hatten das Sommerkonzert, ja Lucy war leider ganz schön dolle krank.
00:00:28: Die hat was mit den Magen und naja aber ihr geht schon wieder besser!
00:00:32: Und jetzt sind wir wieder frisch dabei beide?
00:00:34: Ja
00:00:35: heute geht es um die Frage, die sich Winzer seit der hunderten Stellen... Was passiert wenn plötzlich alles gegen den Wein spricht?
00:00:41: Frust, Regen, Krieg, Hunger und trotzdem gibt's den Wein noch immer.
00:00:46: Aber warum?
00:00:47: Ja also ab dem vierzehnten Jahrhundert begann ja in Europa die sogenannte kleine Eiszeit.
00:00:51: Die Temperaturen sanken, die Winter wurden härter und die Sommer oft kühler und nasser.
00:00:57: Für die Winzer bedeutet es dass häufig Ernteausfälle geringere Reife der Trauben weniger Wein und schlechtere Qualität einfach nur Kampf.
00:01:05: ich glaube damals hat man nicht ganz so sehr auf Qualität geguckt.
00:01:07: Ich glaube wie's heute ist.
00:01:11: Ja, und immer wieder wurden halt Weinberge auch zum Schlachtfeld.
00:01:14: Besonders verheerend war ja hier der dreißigjährige Krieg damals.
00:01:18: Dörfer wurden zerstört die Reben verbrannten oder verwilderten?
00:01:21: Ja viele Winzer verloren halt ihr Leben wo da?
00:01:24: sie flohen einfach.
00:01:25: So dauert es halt wirklich Jahrzehnte bis manche Beinregionen wieder aufgebaut waren und alles wieder von vorne begannen.
00:01:33: Viele Winzer verloren ihr Leben oder sie flohen.
00:01:36: So dauerte es Jahrzehnte, bis manche Weinregionen wieder aufgebaut waren.
00:01:41: Warum baut man alles wieder auf?
00:01:42: Die Menschen gaben halt nie auf.
00:01:44: Gerade der Weinbau war ja schon immer in Familie mit.
00:01:46: Das heißt alle mussten sich davon ernähren können.
00:01:49: auch heute noch existieren viele Betriebe mit Papa und Opa als Kellermeister eines der Kinder im Marketingbereich oder die Mutter macht die Büroorganisation und die Oma steht in einer Küche Der Cousin hilft im Weinberg, haben wir alles kennengelernt?
00:02:03: Ja genau.
00:02:03: Salle uns tut, da waren wir am Gäselteil und da durften wir einfach da sitzen und die Oma hatte dann uns eine Schmalzstulle und Leberwurstbrot geschmiert.
00:02:12: Aber nicht nur kriegen und das Wetter machen Probleme auch Pilzkrankheiten sind.
00:02:16: Wir haben immer noch ne Schädlinge, traten immer häufiger auf, schlechte Arnte führten dazu was ja Wein einfach knapp wurde und dadurch auch sehr teuer.
00:02:24: Stellt euch vor es ist das Jahr eighteen fünfundsechzehn.
00:02:27: ein Winzer geht durch seinem Weinberg Die Reben sehen krank aus, die Blätter sind welk.
00:02:31: Die Ernte bricht ein und niemand weiß
00:02:33: warum.".
00:02:34: Aber innerhalb weniger Jahre wird ein winziges Insekt Millionen von Rebstöcken vernichten und den Weinbau für immer verändern.
00:02:40: Die Geschichte der Reblos ist eine der größten Krisen der Weingeschichte?
00:02:43: Ja aber trotz aller Krisen gaben die Menschen den Weinbauen nicht auf.
00:02:47: Es war ein wichtiges Handelsgut.
00:02:49: Gehörte halt immer zur Kultur dazu in einer Kirche beim Glauben oder... In der Kirche war es nie wegzudenken.
00:02:56: Der Messwein, ne?
00:02:57: Ja genau richtig und Weinberge wurden von Generation zu Generation weitergegeben.
00:03:02: Und jetzt hatte ich vorhin die Generation vor dir haben diesen Weinberg gepflegt und innerhalb kurzer Zeit wurde oder haben sie alles verloren.
00:03:08: was muss sich irgendwie schon übel angefühlt haben wenn man sowieso seine Existenz nicht mehr hat.
00:03:15: Wie war das nur mit der Reblaus?
00:03:17: Schauen wir doch dafür nochmal kurz auf den Weinbau der neuen Welt
00:03:22: Wieder Wein, die Ozeane über Querte.
00:03:26: Gucken wir einfach mal Schiele.
00:03:28: Der Weinbau in Schiele hat eine lange Tradition, hat absolut super einzigartige klimatische Bedingungen und tagsüberhalt warm.
00:03:39: Nachts gibt es halt sommernächtliche Temperaturen von weniger als zehn Grad sogar und ist irgendwie total passend für den Wein.
00:03:48: Tagsüber warm, abends kühler und die haben halt wirklich kraftvolle komplexe Weine.
00:03:53: Und ja, die Auberer brachten die Weine dann nach Südamerika.
00:03:58: Mitte des sechzehn Jahrhunderts wurden da auch in Schiele die ersten Rebstöcke gepflanzt.
00:04:04: Ja, und laut Überlieferung sollte der Freibäuter Sir Francis Drake im Jahr fünft zu achten siebzig auf seine Weltumsegelung einen Chef gekappert haben
00:04:18: von
00:04:18: Chiele nach Peru bringen sollen.
00:04:21: Und genau, also da war auf jeden Fall der Hinweis dar, dass wir da schon zu dieser Zeit auch Beinen aus Chile exportiert wurden.
00:04:28: Naja nun ist es Mitte des neunzehnten Jahrhunderts.
00:04:32: Europa lebte den Weinbau eine Blütezeit.
00:04:34: Die Arten gut die Weinberge voller Leben.
00:04:37: doch niemand ahnt das ein blinder Passagier ja auf dem Weg über den Atlantik ist
00:04:43: Und zwar mit amerikanischen Reben, die zu Forschungszwecken nach Europa gebracht wurden sozusagen.
00:04:49: und auf einmal reißt eine kleine Lauswit kaum größer als ein Stecknadelkopf.
00:04:53: Ja, in der Sekretarien entdeckten Winzer im Rohne-Teil plötzlich kranke Reben krankheiten schlechte Böden einen Fluch.
00:05:01: Die mussten erst mal gucken was es lag.
00:05:03: Und Jahre später erst entdeckt den Wissenschaftler den wahren Täter also die Reblaus.
00:05:07: die saugt an den Wurzeln der europäischen Reben.
00:05:10: Und die Wunden werden dann halt, weil sie offen sind auch mit so einem Pilz befallen.
00:05:15: und ja ... Die Wurzeln sterben ab.
00:05:17: Ja, die Reblos macht vor keiner Grenze halt.
00:05:21: Einzig unterländen Schiele kamen diese nicht über die Berge.
00:05:23: War vielleicht zu kalt für die Reblos?
00:05:25: Nee, nicht nur!
00:05:26: Okay, vielleicht war es zu hoch... Konnte nicht so gut krakseln.
00:05:30: Schiele ist weltweit eines der einzigen großen beiden Anbau-Länder, das komplett von Ariglos verschont geblieben ist.
00:05:35: Dank den natürlichen geografischen Grenzen durch den Pazifischen Ozean im Westen und dem anderen im Osten... Die
00:05:40: Wüste an den Norden?
00:05:41: Ja stimmt!
00:05:42: Und die Antarktisternen im Süden könnten die Rebschöcke wozulecht wachsen.
00:05:47: Wozuleicht?
00:05:48: Was heißt
00:05:48: wozuleecht?!
00:05:49: Die Idee der Forscher war einfach wie revolutionär.
00:05:52: Warum nicht die edlen europäischen Rebsorten wie Riesling, Silvaner und was wir hier alles zu haben auf die widerstandsfähigen Wurzeln der amerikanischen Reben setzen, also fropfen.
00:06:02: Ja, die amerikanische Reben hatten sich an den Schädlingen angepasst ne?
00:06:05: Aber die europäischen, die kannten es nicht und waren schutzlos der Reblos ausgeliefert.
00:06:11: Die Wurzel-Echt sind die Urreben.
00:06:13: Heutzutage sind die Rebstöcke größtenteils nicht mehr wurtselecht aber gehen Ich bin nochmal zurück, in der die Dereblos erstmals in Südfrankreich entdeckt.
00:06:21: Von dort breitet sie sich rasant aus.
00:06:23: zwischen den Achtundfünfundsechzig und Fünfundachtzig zerstört die Derieblos große Teile des französischen Wein-Anbaugebietes.
00:06:31: Ja, es ist nach der Mehltauchkrise, durch neue Reben aus Amerika setzt worden sind, war es dann irgendwie erst mal ein Stück weit gedämmt?
00:06:39: Insgesamt wurden allein in Frankreich anehen zwei Komma fünf Millionen Hektar Rebfläche vernichtet muss man sich mal vorstellen.
00:06:46: Und gut, dann irgendwann trat in Deutschland auch die Reblos.
00:06:50: In der Nähe von Bonn auf und später dann auch Mosesaruba also eigentlich überall.
00:06:54: Okay, also die Rebloch befällt die Wurzelnerebe.
00:06:57: Die Pflanzen werden geschwächt, faulen und sterben ab.
00:07:00: Was versuchten die Menschen?
00:07:01: Die Menschen versucht natürlich erstmal sämtliche Weinberge zu fluten haben giftigen Schwefelkohenstoff ausgesprüht oder mal ein Grupp halt Die befeinern eben aus und verbrannte sie.
00:07:12: Man wusste es ja nicht, man weiß ja nicht wie man damit umgehen sollte und doch konnte nichts der Verbreitung stoppen oder?
00:07:19: Ne also die haben wirklich so viel Weinberge roten müssen um wirklich eine weitere Verbreitung zu verhindern.
00:07:25: Aber...
00:07:25: Ja, nichts konnte sie stoppen.
00:07:27: bis heute irgendwie schon heftig, dass die Reblos trotzdem noch im Boden existiert.
00:07:32: Ausgerottet ist es nicht und fast hier in Reben, Europa trägt dieses Erbelner der Reblostkrise noch in sich.
00:07:39: Sollte man einfach mal daran denken wenn man ein Glas Wein trinkt, das man da vielleicht auch im Rebstock die Reblos noch unten drin hat?
00:07:47: Also die Freigabe auf jeden Fall für so einen Propfrebenanbau ging dann irgendwann in den neuen seit zwanziger Jahren los und stoppte dann schließlich die Krise aber endgültig.
00:07:56: Na, sehr gut!
00:07:57: Und was für Unterlachsreben haben sie denn genommen?
00:08:00: Was war das?
00:08:01: Nein, die haben im Moment verrückte Namen wie Koba-Fünf-BB, Telekekei-Fünfzeh aus Geisenheim und in Deutschland sind nur bestimmte Unterlachtsreben zugelassen.
00:08:12: Aha natürlich in der Reblosverordnung geregelt worden.
00:08:15: Genau, und da noch ein Bundesgesetzblatt veröffentlicht.
00:08:18: Schon seit.
00:08:19: Also Koba, fünf BB und fünf C Geisenheim sind auf jeden Fall hier zugelassen.
00:08:23: Und sind die, die halt genutzt werden dafür?
00:08:26: Man prüft auch hier immer so ein bisschen die Unterlagsreben nach Boden- und Klima.
00:08:30: Die Koba meine wegen fünf BB wird wahrscheinlich woanders als Unterlachsrebe benutzt als die fünf Z Gaisenheim.
00:08:38: also je nachdem eine vielleicht mehr Anamosel, wo der Riesling wächst und die andere Unterlagsrewe dann eher für einen Spätbegründer an meinen Wegen.
00:08:48: Also da haben sie die Forscher halt einfach gut bei der Sache.
00:08:53: Ja aber jetzt mal zum Klima.
00:08:55: in den letzten Jahren gewinnt die Bedrohung durch die Reblos wieder ein Aktualität, Trockeneithitze.
00:09:00: Schwächne wie extrem die Rebe und was die los natürlich dann begünstigt irgendwie dann aus dem Bohr rauszukommen.
00:09:08: Wie sieht es mit den Wurzeechten Reben aus?
00:09:09: Kennen wir da noch welche.
00:09:11: Da die Rebe sich auf Sandbühne nicht ganz so wohlfühlt und sich dort nicht ganz zu ernähren kann, können bekannte Sorten wie Tempranilo aus Spanien sowie auch unser Gut edlen noch gut ohne Unterlage wachsen.
00:09:21: Und wie gesagt in Schiele die Rebstöcke benötigen auch keine Unterlagen.
00:09:26: Ja und nicht zu vergessen unserer Schilche aus der Weststeiermark.
00:09:29: Da haben wir ja dem blauen Wildbacher als anerkannte Qualitätsrebe aus der Rebsorte.
00:09:35: praktisch entsteht halt auch der Schilcher.
00:09:38: Hier existieren noch alte historische Einzellagen.
00:09:41: Die Wurze echte Rebstöcke tragen, aber ansonsten ist halt eher der Uhudler-Wurze echt?
00:09:47: Ja,
00:09:48: sehr spannend!
00:09:50: Da dieser von sogenannten Direktträgerrebsort also so ein Hybrid abstand und genau...
00:09:55: Aber dazu machen wir mal eine separate Folge zum Fuchstuhl des Uhudlers und dem speziellen Schälcher vielleicht schon in der übernächsten Rosifolgern
00:10:07: Stimmt.
00:10:07: Ja, Satz der Woche.
00:10:08: Manchmal entstehen die größten Innovationen aus den größten Krisen wie wir jetzt hier gehört haben
00:10:13: heute.
00:10:13: Die Reblos hat in europäischen Weinen fast ausgelöscht.
00:10:16: gleichzeitig zwang sie Winzer und Wissenschaftler völlig neue Wege zu gehen.
00:10:20: Und beide Weinwelten lernen ja von einander ne?
00:10:22: Die Europäischen Winzer übernehmen halt die modernen Techniken Während die Winzer aus Übersee unsere alten europäischen Traditionen fliegen.
00:10:29: Bedeutung der alten Welt, klassische europäische Weinleiner wie Frankreich, Italien, Spanien und Deutschland?
00:10:34: Ja diese Regionen blicken auf Jahrhunderte in ein Jahrtausend alte Weinkulturen zurück und stehen für Tradition strenge Herkunftsbezeichnungen und elegante säurebetonte Weinstile.
00:10:46: Und die neue Welt, wenn die Weine nach ihren Anbaugebieten klassifiziert werden?
00:10:50: Die Anbaugebiete dann in Australien, Neuseelanden und Südafrika.
00:10:54: das sind unsere neue Weltweine und ich habe mehr so eine vertonte und nur zugängliche Stilistik.
00:10:59: Ja, Wein ist irgendwie nicht stehen geblieben hat Kriege Klimaveränderung überlebt und Kontinente erobert und Menschen miteinander verbunden.
00:11:08: Ich glaube Wein ist immer eine Verbundenheit für viele miteinander wenn die sich abends zusammen sitzen.
00:11:13: Ja, und unsere in der Woche?
00:11:15: haben wir vorhin gerade im Legchen verkaufen können, die Oberbergener Baskeige.
00:11:19: Unser Frühlingsboden Müller-Togau aus der Weinregion Kaiserstuhl.
00:11:23: Die junge Baskeighe Ja und der Müller Togau als Rebsorte kam erstmals in Neunzertreiz nach Deutschland.
00:11:28: Da war dann so ein bayerischer Weinbauinspektor.
00:11:31: Der hat halt ein paar Stecklinge aus der Schweiz rüber über einen Bodensee auf die deutsche Seite rübergebracht Und an dem Bodenseee selber kamen sie dann erst neunzehnundzwanzig.
00:11:41: ja da wurde... da wurden die Rebstecke geschmullt Und der Züchter der Rebstöcke war Hermann Müller und Hermann Mühler kam also aus der Schweiz, aus dem Kanton Togau.
00:11:51: Daher trägt die Rebsurte auch seinen Namen.
00:11:54: Müller Togauer!
00:11:56: Aber wie gesagt, die Region Bodensee werden wir dann auch noch mal behandeln, denke ich mal.
00:11:59: Die ist sehr schön zu besichtigen.
00:12:02: Aber jetzt sind wir mit unserem Wein am Kaiserstuhl.
00:12:04: Die Oberbergenabastgeige ist eine Top-Weinlage im Kaiserstuhl.
00:12:08: Sie besteht aus vielen einzelnen Rebpatzellen und ermöglicht einen wunderbaren Weinfielfalt auf aller höchsten Niveau.
00:12:14: Mediterranes Klima, ne?
00:12:16: Sonnreichste Region Deutschlands, Vulkanenstein, botanisch- und zoologische Besonderheiten.
00:12:22: Und die Anlage der Rebstöcke, welche von oben betrachtet die Form einer Baskei
00:12:27: gehabt haben.
00:12:28: Ja, die Winzergenossenschaft trägt auch den Namen dieser Lage.
00:12:31: Zweiundvierzig Gründungsmitglieder haben diesen März von vierundzwanzig gegründet.
00:12:35: Mittlerweile sind Vierhundert-Winzerfamilien integriert und die Wintergenossnenschaft vinifiziert.
00:12:41: Und die Sonderfüllung, die wir hier im Glas haben kommt aus dem Ort Oberbergen.
00:12:45: Er ist fruchtig jugendlich, hat eine spritzige Art, duft nach Citrus Maracuia, dezentesäure Struktur... Wir hatten ihn ja auch mit auf einem Wein fest.
00:12:53: Gab es auf jeden Fall ein super gutes Feedback zu dem Wein?
00:12:56: Super, süffiger schöner Tarassenwein für den Sommer und einfach
00:13:00: klasse.
00:13:01: Bald gehen wir ja auch in die Sommapause aber wir hoffen nächste Woche sind wir wieder für euch da mit unserer nächsten Folge und wenn ihr wollt hört ihr
00:13:09: bei sein wollten dann der Klimawandel was er bedeutet welche Rebsorten damit einhergehen?
00:13:14: Und warum überhaupt?
00:13:15: muss ich oder wird sich die Weinwelt ändern oder verändern
00:13:19: schon wieder ändern.
00:13:20: Also nicht nur Reblauskatastrophe, Änderung sondern jetzt mit dem Klimawandel.
00:13:25: Überall den hat sich's
00:13:26: gut gemacht!
00:13:26: Wer euch diese Folge gefallen hat, erzählt gerne jemand davon und folgt Rebstockgeflüster.
00:13:31: Ja oder kommt einfach vorbei im echten Leben nach Telto ans kleine Weinlädchen?
00:13:34: Wir freuen uns auf euch!
00:13:36: Tschüss!
Neuer Kommentar